Wir stehen auf Kundenbindung - Leuengold Marketing im Zeichen der Handschelle

Nachdem eine renommierte Zeitung stark verkürzt das Leuengold Kundenbindungsmarketing angesprochen hat, sorgte dies erstens für Aufmerksamkeit, zweitens aber auch für Nachfragen und drittens sogar für ein paar Missverständnisse.

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Daher erklären wir heute, was bei Leuengold unter dem Motto „Wir stehen auf Kundenbindung“ alles passiert, aber eben auch, was nicht passiert. Dabei müssen wir in Kauf nehmen, das der Überraschungseffekt künftig geringer ist.

Wer bei Leuengold Rhein-Main für über 100,- Euro einkauft (ausgenommen rabattierte Artikel), erhält ein ungewöhnliches Werbegeschenk dazu, nämlich ein paar Handschellen, das durchaus qualitativ brauchbar ist. Aus einem Kaugummi-Automaten, falls es die überhaupt noch gibt, werdet ihr so etwas eher nicht bekommen und schon gar nicht aus Metall.

Darüber hinaus erklären wir Euch, dass und warum wir auf Kundenbindung stehen, warum wir wollen, dass ihr Stammkunden werdet und dass wir uns auf einer Augenhöhe mit dem Kunde bewegen. Bei uns ist der Kunde weder Knecht, noch König – sondern ein ernstzunehmender, ehrlich zu behandelnder Partner, den es gilt fair, aber auch mit klaren und direkter Sprache zu beraten.

Wer Lobhuddelei und schmierige Komplimente erwartet, der sollte zu Konkurrenten einkaufen gehen, wer auf Unfreundlichkeit steht, kann in diversen deutschen Behörden stets fündig werden.

Welche Erfahrungen hat Leuengold bislang mit der Handschellen-Aktion gemacht? Die waren bislang ausgesprochen gut. Die meisten Kunden lachen und finden die Idee sympathisch. Was ihr damit anstellt, ob ihr damit überhaupt etwas anstellt, interessiert uns eigentlich überhaupt nicht.

In manchen Fällen wissen wir es trotzdem, weil ihr es uns erzählt habt. Ein junger Mann war richtig stolz darauf, seine vierte Handschelle zu bekommen, da damit jeder Bettpfosten bestückt gewesen sei. In einer ganzen Menge Fälle wurden Kunden von Freunden oder Partnern darauf angesprochen, was denn die Handschelle zu bedeuten habe. Manche erzählen dann von der Leuengold Kundenbindungsaktion.

Und nun wird’s wieder wissenschaftlich. Denn Marketingexperten träumen und tüfteln für viel Geld darüber, wie sie ihre Firmenkunden ins Gespräch bringen. Dabei kommen manchmal so (Achtung: Ironie!) tolle Sache wie eine Tafel Schokolade heraus. Doch wenn die gegessen ist, ist die ganze Aktion gegessen.

Wenn durch unsere Aktion der Name Leuengold im Schlafzimmer fällt und ihr über uns redet oder zumindest an uns denkt, freuen wir uns natürlich sehr. Und wenn ihr jetzt gezielt versucht, beim Anblick der Handschellen künftig nicht mehr an Leuengold zu denken, achtet mal darauf, was das Ergebnis ist.

Fazit: Wir werden auch weiterhin auf Kundenbindung stehen. Und wir werden weiterhin auf Schokolade als Werbegeschenk verzichten.

Die F.A.Z. beim „größten Waffenhändler der Region“

Irgendetwas muss die Leuengold Enterprises GmbH an sich haben, denn regelmäßig klopfen Journalisten an, um Artikel über unsere Firma zu schreiben. Metallrüstungen und Waffen scheinen wohl einfach mehr Emotion und Faszination auszulösen als Schreibwaren oder Computerzubehör.

Die Anfrage der F.A.Z. war dann aber doch etwas Besonderes. Denn die Frankfurter Allgemeine Zeitung ist keine gewöhnliche Zeitung, sondern wird regelmäßig als der „Goldstandard“ in Sachen Wirtschaftskompetenz betrachtet. Vertrieben wird sie entgegen dem Namen nicht nur im Frankfurter Raum oder Rhein-Main Gebiet, sondern bundesweit und sogar in vielen internationalen Metropolen.

Im Interview ging es der F.A.Z. neben Leuengold selbst, um die Person des Gründers und dessen Motivation für seine Geschäftsidee.

Aus dem für eine Stunde angesetzten Gespräch wurde schließlich eine intensive dreistündige Unterhaltung. So genau für die Abgrenzung der Märkte „Mittelalter“ und Liverollenspiel bzw. „LARP“, die zugehörigen Zielgruppe, die Marktentwicklung, die Bezugsländer, hat sich bislang noch kein anderer Journalist interessiert.

Erschienen ist der Artikel nun am 23.4.2012 auf Seite 16 dreispaltig mit großen Foto. Da es die F.A.Z. grundsätzlich nicht gestattet, ihre Berichte selbst zu veröffentlichen oder die Bilder ihrer Fotografen zu verwenden, drehten wir von Leuengold den Spieß einfach herum und machten eigene Bilder vom Journalisten während des Interview. Insofern musste der angesehene, aber eher kamerascheue Wirtschaftsjournalist Christoph Schäfer einmal erleben, wie es sich anfühlt selbst während eines Interviews fotografiert zu werden.

Online Nachlesen kann man den Bericht im F.A.Z.-Archiv, wenn man dort Leuengold eingibt. Es ist der Beitrag, der den provokanten Titel „Der größte Waffenhändler der Region“ trägt, der andere Artikel über Leuengold ist bereits etwas älter. Leider ist das F.A.Z.-Archiv kostenpflichtig.

Der Teufel trägt Leuengold

Der Teufel trägt Prada? Nicht in diesem Film, hier wurde beim bösen Hauptdarsteller weitgehend auf Leuengold gesetzt. Sowohl die Rüstung, wie auch der Umhang stammt von uns. Das Bild vom Darsteller seht ihr im anderen Beitrag dieses Tages.

Neben der Austattung durften wir die Filmcrew rund um Nils Hachmeister einen Tag lang begleiten. Die Dreharbeiten für den Horror-Thriller fanden im eher beschaulichen Oppenheim am Rhein statt.

Zunächst wurde in der Kathedrale gedreht und diese mit Nebel in einen mystischen Ort verwandelt.

Die idyllische Stadt hat jedoch eine Besonderheit. Unter den Kellern der Altstadt befindet sich ein Labyrinth unzähliger Gänge, Kammern und Gewölbe.

Schaurig und faszinierend, vor allem aber die perfekte Kulisse, um dort böse Mächte einzunisten und von dem Protagonisten schließlich stellen zu lassen.

Die Kameraausrüstung war respekteinflößend, wenn man eine einige 10.000 Euro teure Schulterkamera sieht und auch mal selbst halten darft, merkt man welche Verantwortung und Kondition so ein Job erfordert - die Stunts und Kampfszenen sahen ebenfalls beeindruckend aus, auch wenn wir hier noch keine Bilder zeigen dürfen. Und der Stuntkoordinator und Trainer, das war ein Liverollenspieler - wie wir durch Zufall erfuhren.

Der Film spielt übrigens nicht im Mittelalter, sondern in der Gegenwart - nur Satan hat sich die Freiheit genommen, sich etwas konservativer zu kleiden. Und wir hier gerne sein Verbündeter.

Der Teufel trägt Leuengold - Sowohl Rüstung, als auch Umhang stammen von Leuengold bei diesem Film von Nils Hachmeister.

Der Teufel trägt Leuengold - Sowohl Rüstung, als auch Umhang stammen von Leuengold bei diesem Film von Nils Hachmeister.

November Update

Das Jahr geht langsam dem Ende entgegen, das Leuengold Team kann den eher ruhigen November ganz dafür nutzen, all die Dinge zu organisieren, die man in der Zeit der Groß-Events und während des Weihnachtsgeschäfts ohnehin nicht erledigt bekommt.

Zum einen arbeiten wir fleißig an der Erneuerung des Shop-Systems, wobei da die Anpassung des Designs der letzte von vielen Schritten ist. Die Verbesserung von Organisationsprozessen ist hier viel wichtiger.

Etwas handfester geht es am Hauptstandort Rhein-Main zu. Dort wird aktuell das Nachbargrundstück leergeräumt, um Raum für neue Lagerflächen und eine kleine Werkstatt zu schaffen. Bis wir damit fertig sind, wird es im eigentlichen Laden etwas enger zugehen - aber auch, weil wir gerade richtig viel Ware reinbekommen haben.

Da Leuengold die gesamten Warenbestände der Stahlgilde in Deutschland übernommen hat, gibt es Unmengen von Rüstungsartikel und die meisten zum reduzierten Preis.

Auch die Lieferungen für die Wollartikel sind inzwischen eingetroffen und warten auf neue, stolze Besitzer. Und als jetzt auch noch der Container mit den Lederwaren kam, sind wir auf das Weihnachtsgeschäft bestens vorbereitet. Die Lederartikel sind jetzt übrigens qualitativ nochmals ein Stück besser geworden und das, obwohl wir den Preis halten konnten.

Hintergründe und Details zum Destruction Day

Hier nochmal das Destruction Day Video von Nico Mendrek auf Youtube. Leider ist bei tumblr hier das Video verzerrt, deshalb seht ihr es auf Youtube in voller Qualität.

Vielen Dank nochmal an Nico und sein Team für Erstellung dieses Clips!

[Um das Video abspielen zu können, wird Flash 10 benötigt]

Der Leuengold Destruction Day 2011 - ein Akt der Zerstörung, aber für Leuengold hilfreich, um Waffen zu unter Extrembedingungen zu testen. Übrigens, Sinn der Polsterwaffen war es auch möglich wenig Schaden anzurichten, dafür waren später die Schaukampfwaffen und Alltagswerkzeuge zuständig

Der Leuengold Destruction Day

Das Jahres Highlight der Leuengold Hauptrepräsentanz Rhein-Main: ein armer, unschuldiger Kleinwagen wird zuerst mit Polsterwaffen, später mit Schaukampfwaffen brutal massakriert. Der Eintritt liegt bei 2,- €, wer bei der Zerstörungsorgie aktiv dabei sein möchte, muss 5,- € bezahlen und mindestens 18 Jahre alt sein oder die Erlaubnis eines Erziehungsberechtigen vorlegen.

Destruction Day

Neben dem Spaß am destruktiven Irrsinn wollen wir Euch an diesem Tag auch zahlen, wie heftig der unsachgemäße Einsatz von Polsterwaffen sein kann, wie Polsterpfeile wirken, was man mit Schaukampfwaffen machen kann und wo die Grenzen sind. Ziemlich sicher ist wohl nur eines - am Ende wird von dem niedlichen französischen Kleinwagen nicht mehr viel übrig sein. Parallel gibt es im Laden Kaffee, kalte Getränke und Met zum Spezialpreis.

WICHTIG: Jeder, der den Wagen schlägt, macht dies auf eigene Verantwortung. Solltet nicht dem Auto weh tun, sondern das Auto Euch, dürft Ihr weder den Wagen noch Leuengold dafür die Schuld geben. Insofern empfehlen wir ganz klar Schutzkleidung. Airbags hat das Fahrzeug keine, alle Flüssigkeiten wie Motoröl, Benzin, etc. sind bereits abgelassen und sachgemäß entsorgt worden. Die Umwelt wird durch diese zerstörerische Tat also keinerlei Schaden nehmen.

Leuengold Podcast

Die Leuengold News gibt’s hier oder künftig bei unserem Podcast. Einfach anklicken und reinhören. Aktuell findet ihr den Podcast auf der Startseite. Erwartet bitte nicht zu viel von uns, wir betreiben weder eine professionelle Radiostadion, noch investieren wir zu viel Geld in teure Sprecher. Dafür setzen wir unsere ganze Leidenschaft in LARP- & Reenactment-Produkte, um Euch gut zu beraten und für möglichst kleines Geld auch tolle Markenware zukommen zu lassen.